Katzenversicherung für Birma

Katzenversicherung für Birma

Die Birmakatze – häufig auch als heilige Birma bezeichnet – gilt als „Mitte“ zwischen der Perser- und der Siamkatze, was sich nicht nur im Erscheinungsbild zeigt. Vielmehr haben sie auch die positiven Eigenschaften beider Rassen in sich vereint. Denn sie ist sehr menschenbezogen und gesellig, außerdem neugierig und zutraulich. Weil sie sich in Gesellschaft am wohlsten fühlen, ist es immer besser, mehrere Birmas (oder andere Rassen) zu halten. Man darf diese Rasse aber nicht mit der Burma verwechseln. Die Fellfarbe kann bei der Birma variieren, aber ihre Augen sollen nach Rassestandard immer blau sein. Als Besonderheit gelten die weißen Abzeichen an den Pfoten, auch „Handschuhe“ genannt, die bei der Birma häufig vorkommen. Alles in allem ist die Birmakatze eine sehr exquisite Rasse und in der Anschaffung meist recht teuer. Daher empfehlen wir Ihnen, Ihre Samtpfote mit einer guten Katzenversicherung für Birma abzusichern.

Warum die Katzenversicherung für Birma sinnvoll ist

Meist werden wertvolle Rassen wie die Birmakatze in der Wohnung gehalten, weil die Besitzer Angst davor haben, dass ihre Katze draußen verunfallt – gerade Autos sind für unsere Samtpfoten sehr gefährlich – oder schneller krank wird. Das Risiko für einen Autounfall ist natürlich in der Wohnung äußerst gering, trotzdem sollte man nicht glauben, dass Wohnungskatzen nicht gefährdet sind!

In der Wohnung kann einer Katze sehr schnell langweilig werden und sie kommt dann eventuell auf Ideen, die ihrer Gesundheit nicht zuträglich sind. Viele Katzen, die nur drinnen gehalten werden, spielen mit allen möglichen Gegenständen, um sich zu beschäftigen oder ihrem Jagdtrieb nachzugehen, den sie nur als Freigänger ausüben könnten. Dabei kann es für die Katze jedoch sehr gefährlich werden. Z. B. neigen Stubentiger dazu, kleine Gegenstände wie beispielsweise Nähnadeln, Wollfäden oder Geschenkbänder zu verschlucken! Oder die Katze versucht, durch ein gekippt stehendes Fenster nach draußen zu gelangen und bleibt dabei stecken, was zu extremen Verletzungen bis hin zu abgetrennten Gliedmaßen führen kann. Bei der neugierigen Birma ist das nicht unwahrscheinlich.

Eine Wohnungskatze ist also nicht unbedingt geschützter vor Unfällen als ein Freigänger. Ordnung im Haus und entsprechende Vorsicht beim Lüften ist also ein Muss für jeden Haushalt mit einem Stubentiger.

Wohnungskatzen sind anfälliger für Krankheiten!

Leider ist auch das Argument, dass Wohnungskatzen nicht so schnell krank werden, ein Irrtum: Freigänger haben beispielsweise viel seltener Zahnprobleme, weil sie sich an den Knochen der Beutetiere, die jeder Freigänger nun mal irgendwann erwischt, die Zähne „putzen“ beziehungsweise pflegen können. Beim industriell hergestellten Futter gibt es solche harten Teile wie Knochen nicht, daher entfällt diese Möglichkeit der Zahnpflege bei Wohnungskatzen und es kann zu Erkrankungen des Gebisses kommen. Besonders kostenintensiv ist eine Zahnerkrankung mit dem Namen FORL, die jede 3. Katze ab dem 5. Lebensjahr treffen und auf einen Schlag bis zu 2.500 Euro kosten kann.

Aber auch andere Krankheiten finden ihren Weg zur Katze. Das Immunsystem einer Wohnungskatze ist schwächer als das des Freigängers, weil es sich nicht an alltäglichen Dingen wie einfacher Erde und Dreck abhärten kann. Somit haben Erreger und Bakterien ein leichtes Spiel, im Organismus der Katze „einzuziehen“.

Wer meint, dass solche Krankheitserreger ja in der eigenen, sauberen Wohnung nicht vorkommen, liegt da an sich richtig. Aber machen Sie sich bewusst, dass Sie jedes Mal, wenn Sie oder Ihre Besucher von draußen hereinkommen, eine Unzahl an fremden Bakterien und möglicherweise eben auch Krankheitserregern mitbringen!

Außerdem schafft es im Sommer kaum jemand, das Haus komplett frei von Insekten zu halten. Gerade Fliegen bringen unglaublich viele Bakterien mit sich; wenn diese Tiere sich nun auf das Futter Ihrer Katze setzen, nimmt diese die Bakterien direkt auf und kann dadurch erkranken.

Wird das Fell nicht regelmäßig ausgebürstet, kann es durch das Verschlucken der Haare zu einem Darmverschluss kommen.

Von Katzenhaltern gefüchtet ist auch die sog. chronische Nierenerkrankung (CNI), die bei 30% aller Katzen ab 7 Jahren auftritt.
Prinzipiell kann man sagen, dass insbesondere Wohnungskatzen besonders häufig auch an „Standarderkrankungen“ leiden, wie Diabetes, Zahnfleischentzündungen, Blasenentzündung, Schilddrüsenüberfunktion, Hepatitis, Atemwegserkrankungen, Durchfall und Magenproblemen, deren Kosten eine passende Katzenversicherung bis zu 100% übernehmen würde.

Es zeigt sich also, dass auch der Besitzer einer Birma, die drinnen gehalten wird, mit einer Katzenversicherung für Birma gut beraten ist! Bei Freigängern dieser Rasse ist das natürlich auch der Fall; allein bei einem Autounfall können für die Operationen mehrere Tausend Euro zusammenkommen. Im Folgenden erläutern wir Ihnen kurz die Unterschiede der beiden möglichen Versicherungen.

Die Katzenkrankenversicherung

Diese Katzenversicherung für Birma übernimmt bis zu 100% aller anfallenden Tierarztkosten. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Tier ambulant behandelt oder operiert wird. Immer sind auch die Kosten für Diagnostik, Medikamente, Nachbehandlung und den eventuell notwendigen Aufenthalt in einer Tierklinik enthalten. Zudem sind auch Vorsorgemaßnahmen wie Impfungen oder Wurmkuren abgesichert. Hier gibt es nämlich immer einen Zuschuss von der Versicherung. Mit der Katzenkrankenversicherung erhalten Sie also einen Rundum-Sorglos-Schutz!

Die Katzen-OP Versicherung als günstigere Alternative

Diese Katzenversicherung für Birma versichert nur Operationen und damit einhergehende Kosten. Ambulante Behandlungen und Vorsorgemaßnahmen sind also nicht mehr enthalten. Allerdings ist diese Versicherung auch um einiges günstiger, als die Katzenkrankenversicherung. Es gibt sie bereits ab 6,04€ im Monat! Und da gerade OPs die teuersten Behandlungen darstellen, erhalten Sie mit der Katzen-OP Versicherung das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

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