Katzenversicherung für Ragdoll

Die beste Katzenversicherung für Ragdoll Katze

Eine Ragdoll-Katze fällt aufgrund ihres schönen Fells und liebenswerten Charakters positiv auf und ist daher auch in Deutschland eine sehr beliebte Rassekatze. Für ein so wertvolles Tier ist eine Katzenversicherung für Ragdoll zu empfehlen, um im Krankheitsfall finanziell abgesichert zu sein. Lesen Sie hier, wieso eine Katzenversicherung für Ragdoll notwendig ist!

 

Erkrankungen bei der Ragdoll

 

Die Ragdoll leidet, wie viele andere große Katzenrassen, häufig unter den beiden schweren Krankheiten HCM (hypertrophe Kardiomyopathie) und PKD (Polyzystische Nierenerkrankung). Diese Erkrankungen müssen ein Leben lang medikamentös behandelt werden – und wenn man bedenkt, dass die durchschnittliche Lebenserwartung dieser Rasse etwa 13 bis 18 Jahre beträgt, können da Unsummen an Geld zusammenkommen! Gerade wenn man noch die Diagnostik einrechnet, die ja erstmal durchgeführt werden muss, um eine HCM oder PKD festzustellen, und die regelmäßigen Kontrolluntersuchungen, ob sich die Krankheit verschlimmert hat. Somit sind also auch einige Tierarztbesuche aufgrund dieser Erkrankungen im Leben der Katze notwendig, auch wenn sie ansonsten gesund ist.

 

Die Katzenversicherung für Ragdoll ist auch für Wohnungskatzen sinnvoll!

 

Zudem werden Ragdolls meist in der Wohnung gehalten, da viele Besitzer die Tiere teuer vom Züchter gekauft haben und dann natürlich das Risiko eines Unfalls oder einer Erkrankung vermindern wollen. Zudem hängt man ja auch emotional am Tier und möchte auch daher nicht, dass ihm etwas zustößt.

Leider liegt man aber falsch, wenn man meint, dass ein Stubentiger nicht auf eine Katzenversicherung für Ragdoll angewiesen ist: Der einzige Vorteil der Wohnungshaltung ist, dass Autounfälle, die für Katzen oft tödlich enden, vermieden werden.

Aber die Katze kann sich auch in der Wohnung verletzen! Gerade Ragdolls sind sehr sozial; werden sie viel alleine gelassen, weil man berufstätig ist, entsteht bei ihnen schnell Langeweile. Um sich zu beschäftigen, spielen diese Tiere dann mit allem, was sie finden, oder stromern durch die Wohnung. Dabei kann es passieren, dass die Katze den Gegenstand, mit dem sie spielt, verschluckt oder sich anderweitig daran verletzt – es gab auch schon Fälle, in denen die Katzen Nähnadeln verschluckten und diese operativ entfernt werden mussten. Oder aber die Katze entdeckt ein gekipptes Fenster und versucht, nach draußen zu gelangen. Das ist bei so neugierigen Tieren wie Katzen und insbesondere Ragdolls keine Seltenheit! Dabei kann sich die Samtpfote aber extreme Verletzungen zuziehen, wenn sie in dem schmalen Spalt stecken bleibt und in Panik versucht, sich selbst zu befreien.

 

Auch das Argument, dass Wohnungskatzen seltener krank werden, erweist sich leider als Trugschluss.

Im Gegensatz zu Freigängern können nämlich die reinen Stubentiger ihre Zähne nicht selbst pflegen: Die meisten Freigänger erbeuten zumindest hin und wieder eine Maus oder einen Vogel und „putzen“ sich an den harten Knochen und Knorpeln ihres Futters die Zähne; bei Wohnungskatzen, die nur Fertigfutter fressen können, entfällt diese natürliche Methode der Zahnpflege also und es kommt zu vermehrten Zahnproblemen.

Zudem haben Wohnungskatzen ein schwächeres Immunsystem als ihre draußen lebenden Artgenossen. Durch verschiedenste Umwelteinflüsse wird dieses nämlich in der Natur abgehärtet, aber eine Wohnungskatze kommt nur mit sauberen Gegenständen in Kontakt. Somit haben Erreger und Viren bessere Chancen, in den Organismus der Katze einzudringen.

Diese Erreger gibt es natürlich in einer sauberen und gepflegten Wohnung nicht. Aber bedenken Sie, dass Sie immer Millionen von Bakterien und Keimen mit in die Wohnung bringen, wenn Sie von draußen hereinkommen! Auf diese ist das Immunsystem Ihrer Katze nicht eingestellt und somit kann sie dann sehr schnell erkranken.

 

Mögliche Angebote einer Katzenversicherung für Ragdoll

 

Wie Sie gesehen haben, ist also der Abschluss einer Katzenversicherung für Ragdoll nur zu empfehlen, da Sie auch bei reiner Wohnungshaltung nicht ausschließen können, dass sich Ihre Katze verletzt oder anderweitig krank wird. Zudem haben Sie immer das Risiko, dass das Tier an den häufig auftretenden Krankheiten HCM und PKD leiden kann.

Auch für Ragdolls, die nach draußen dürfen, ist der Abschluss einer Katzenversicherung für Ragdoll sinnvoll: Schließlich haben solche Katzen zwar meist ein gesünderes Immunsystem, aber Gefahren wie Rattengift, Autos oder katzenhassende Hunde (und leider auch Menschen) können im Ernstfall zu bösen Verletzungen und damit teuren Not-Operationen führen.

Sie können bei den Katzenversicherungen zwischen einer Katzen-OP Versicherung und der Katzenkrankenversicherung wählen. Letztere garantiert einen Vollschutz der Kostenübernahme bei allen tierärztlichen Maßnahmen, also Behandlungen, Diagnostik, Untersuchungen, Medikamenten, Operationen usw. Zudem erhalten Sie bei vielen Vorsorge-Maßnahmen wie Impfungen oder Kastrationen einen Zuschuss von Ihrer Versicherung.

Bei der Katzen-OP Versicherung handelt es sich um eine günstigere Alternative zur Katzenkrankenversicherung, die dann aber auch nur solche Kosten abdeckt, die bei Operationen und den dazugehörigen Vor- und Nachuntersuchungen entstehen.

Informieren Sie sich jetzt detaillierter in unserem Katzenkrankenversicherung Vergleich oder in unserem separaten Katzen-OP Versicherung Vergleich über die besten Angebote!

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