Katzenversicherung für Maine-Coon

Die Katzenversicherung für Maine-Coon

Die Maine-Coons erfreuen sich auch in Deutschland aufgrund ihres anhänglichen, fast schon hundetypischen Wesens und ihrem schönen Aussehen immer größerer Beliebtheit. Viele Leute halten ihre Maine-Coon in der Wohnung, weil sie glauben, dass das wertvolle Tier so besser geschützt ist und sie deshalb auch keine Katzenversicherung für Maine-Coon benötigen. Warum das ein Trugschluss ist, erfahren Sie hier!

Was macht die Katzenversicherung für Maine-Coon so sinnvoll?

Wohnungskatzen und somit auch Maine-Coons haben viel häufiger Zahnprobleme und Zahnerkrankungen als ihre Freigänger-Artgenossen. Das liegt daran, dass Freigänger sich ihre Zähne an den harten Knochen der Beutetiere, die sie immer mal wieder erjagen, „putzen“ und pflegen können – bei Wohnungskatzen, die nur ihr Fertigfutter bekommen, fehlt diese Möglichkeit und somit verschlechtert sich der Zustand der Zähne immer mehr.
Auch neigen viele in der Wohnung gehaltene Katzen schnell zum Übergewicht, da meist mehr als genug Nahrung vorhanden ist, die Bewegungsmöglichkeiten aber eingeschränkter sind als bei einem Freigänger.
Bei Wohnungskatzen ist zudem generell das Immunsystem sensibler, da es sich nicht durch die Einflüsse der Außenwelt „abhärten“ kann. Eine Wohnungskatze steckt sich also viel schneller mit Krankheiten an, als ein Freigänger.
Man sollte auch nicht ausschließen, dass Katzen, die nur in der Wohnung leben, sich nicht mit anderen Erregern anstecken können: Wie bereits erwähnt, ist das Immunsystem solcher Katzen schwächer. Der Mensch bzw. die Menschen, bei denen die Katze lebt, bringen jedoch mit ihrer Kleidung, ihren Schuhen usw. täglich Dreck incl. Millionen von Bakterien mit ins Haus, durch die eine Katze sehr krank werden kann. So sind beispielsweise auch reine Wohnungskatzen von der Katzenseuche gefährdet, die der Mensch als Erreger von draußen „mitbringen“ kann.

Rassetypische Krankheiten bei der Main-Coon Katze

Aber auch rassetypisch weist die Maine-Coon leider einige Krankheiten auf, die man mit der passenden Katzenversicherung zumindest finanziell auffangen kann:
• hypertrophe Kardiomyopathie (HCM)
• Spinale Muskelatrophie (SMA; Erkrankung der Nervenzellen)
• Ellenbogendysplasie
• Patellaluxation
• Nierenerkrankungen

Diese vielen Krankheiten machen deutlich, dass Ihnen die Katzenversicherung für Maine-Coon im Härtefall einige Kosten erspart, denn gerade Erkrankungen der Gelenke oder Organe wie Herz und Niere können sehr teuer werden! Mit einer Operation, aufwendigen Vor- und Nachbehandlungen und einer intensiven Diagnostik können schnell Kosten bis zu 8.000€ entstehen. Aber auch „normale“ tierärztliche Behandlungen, bei denen nicht operiert werden muss, machen Sie eventuell um einige Tausend Euro ärmer.
Daher ist es sinnvoll, über eine Katzenversicherung für Maine-Coon nachzudenken, wenn man sich ein solches Tier angeschafft hat oder dies noch tun möchte. Wer ein Liebhaber der Rasse ist, weiß, dass diese Katzen auch nicht gerade billig sind, wenn man sie beim Züchter kauft. Jetzt an einer Katzenversicherung für Maine-Coon zu sparen, wäre da schon ziemlich unvernünftig, denn wenn man bereits einiges an Geld in das Tier investiert hat, möchte man schließlich nicht im Falle einer Krankheit noch mehr bezahlen müssen. Gerade die Katzen-OP Versicherung gibt es schon ab wenigen Euro im Monat; sie erspart Ihnen aber im Härtefall enorm hohe Tierarztrechnungen.

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